So langsam wird mir bewusst dass ich in 3 Tagen um diese Zeit die OP schon hinter mir haben werde. Dann werde ich wohl im Aufwachraum sein, und die Eindrücke auf mich wirken lassen. Ich hatte bis jetzt nie eine Op, und auch Krankenhäuser waren noch nie so mein Ding. Zur Zeit bin ich dabei einige Vorkehrungen zu treffen die mir den Alltag nach der Reha anfangs erleichtern sollen. Das Bett ist jetzt höher und mit Tempur-Matraze bestückt. Sitzerhöhung für Toilette auch installiert, sowie ein Dusche im Keller reaktiviert. Das Einsteigen in Badewannen ist ja anfangs nicht so geeignet da man da leicht seine Beine mehr als 90 grad angewinkelt hat, was man anfangs tunlichst vermeiden soll. Auch einige Sitzkeile für Auto und zuhause hab ich mir zugelegt. Sogar eine Greifzange, und Strumpanziehhilfe hab ich mir zugelegt. (Amazon macht's ja so einfach) Ich werde bei Gelegenheit die links zu den einzelnen Sachen dazufügen Die Gehhilfen stehen auch schon bereit ( Habe da schon mit meiner Kinésitherapeutin das Gehen und Treppensteigen geübt - Danke Christine ).Jetzt gehts zur Checkliste um zu schauen was man soll in die Klinik mitnehmen. Ein Kindle und mein Handy gehören auf jeden Fall dazu. Etliche unbekannte Faktoren gibt es momentan noch: Wie lange wird es dauern bis man die sogenannte Vollbelastung erreicht. Da gehen die Meinungen ja sehr weit auseinander, uns scheinen von Fall zu Fall unterschiedlich. Da halte ich mich an meine Anweisungen und werde sehen ....
Hier hab ich vor, meine Erfahrungen niederzuschreiben die ich mit meiner neuen Hüfte haben werde. Von der OP bis über Reha und darüber hinaus im Alltag und Beruf... Wenn Sie im unteren Feld Ihre Email-Adresse eingeben und danach Submit anklicken, bekommen Sie bei Aktualisierungen eine Nachricht. Um einen Eintrag zu kommentieren können Sie am Ende jedes Eintrags auf "Keine Kommentare" oder ähnlich klicken
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

.
AntwortenLöschenHei ass secher net einfach. Mee dh bass een Mathieu;-)))
AntwortenLöschen