Am Tag danach ....

Nach dem Warten gings dann doch auf einmal schnell.Einen Fingerhut voll irgendein Beruhigungsmittel verabreicht bekommen, dann mit dem Bett zum -1 zum Operationstrakt. Dort war ein grosses Tor aus inox (sah von aussen irgendwii aus wie eine Metzgerei - sorry aber war so) dort wurde ich parallel zu diesem Tor mit dem Bett gestellt, und auf eine gleichhöhige Plattform gelegt und von dort auf einen parallel dazu stehenden Operationstisch. Dieser blieb mit mir einige Minuten in einem kalt eingerichteten kleinem Vorzimmer stehen bis die Anestisistin mich begrüsste und mit in den OP schob. Dort bekam ich eine Maske vor's Gesicht , und ich verspürte ein komisch prikelndes Etwas. .............. pause .......
Ja und dann erwachte ich in diesem Raum mit Betten die mit Vorhängen untereinander abgetrennt waren. Das war dann so um die 15:00.
So um die 20.30 kam ich endlich auf mein Zimmer zurück. Dazwischen kam dann auch mein Artzt vorbei um mir mitzuteilen dass alles in Ordnung sei, und die OP gut verlaufen wäre.
Nun habe ich das rechte Bein in einer weichen Schiene liegen und einen Eisbeutel an der verbundenen Op-Wunde, und harre der Dinge die dann kommen werden.Die letzte Nacht war dann auch eher unbequem weil ich nicht gewohnt bin auf dem Rücken zu schlafen, und ich einen schnarrschenden Zimmergenossen hatte.
Nun Ja schauen wir mal wie es weiter geht....

2 Kommentare:

  1. Hallo du. Super dass du schon schreiwen kanns. Ann jo dat mat um Reck leien ann net schlofen kennen kennt mir all ze bekannt fir. Kurage ann gut genesungswensch.

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  2. Du mess daat supergudd, sin stolz op dech. Du bass schliesslech e MATHIEU an déi sin zéih. :p An am meechte frou sin ech, wanns du rem doheem bass. Vermessen dech an allen Ecken an Enden. <3

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